Reformationsgedenken mit Karl Barth

[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Zur Feierstunde zum Reformationsgedenken hatte unsere Kirchengemeinde, gemeinsam mit den anderen Gemeinden unseres Kooperationsraums, in diesem Jahr in die Altstadtkirche eingeladen. Obschon evangelischen Theologen vertraut, war die Person Karl Barth sicherlich vielen Besuchern der Feierstunde neu. 

So lernten sie das Leben und Wirken des reformierten Pfarrers aus der Schweiz kennen und dessen Aussagen zur Reformation: Für Barth muss die evangelische Kirche immer wieder neu eine Kirche werden und sein, die zum Glauben an Jesus Christus steht. Wie die Reformatoren soll sich die Kirche konzentrieren auf ihre Verkündigung der freien Gnade Gottes; sie hat die Menschen zur gottgeschenkten Freiheit zu rufen. 

Und die Kirche soll die Zeichen der Zeit wahrnehmen, aber sie darf sich und ihre Lehre nicht vom Zeitgeist vereinnahmen lassen, keine angepasste Kirche werden, die womöglich versucht, ihre Botschaft gefälliger zu machen. Diese sicher zeitbedingten und doch zeitlosen Botschaften haben den großen Theologen näher gebracht, der vor 50 Jahren verstorben ist.

Dietrich Schüttler[/vc_column_text][minti_gallery ids=“19935,19937,19938,19939″ columns=“2″ style=“2″][/vc_column][/vc_row]