[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Über 160 Personen strömten am 26.09. in unseren historischen Gemeindesaal, um ein besonderes Konzert zu erleben: Frank Stinder stellte seinen eigens für seine Tochter Magdalena restaurierten Blüthner-Flügel mit Werken von „Bach bis Fauré“ vor, wobei er in seiner gewohnt charmanten Weise durchs Programm führte. Das aus dem 19. Jahrhundert stammende Instrument zeigt eine erstaunliche Klangschönheit; leicht und durchsichtig wirkten die Sätze einer französischen Suite von J. S. Bach, aber auch die Rachmaninov-Interpretation überzeugte mit Klangfülle und erntete stürmischen Beifall. Hans Wülfing, Violoncello, und Phil Philips, Gesang, sorgten für zusätzliche Glanzlichter im Programm.[/vc_column_text][minti_gallery ids=“21122,21123,21124,21125,21126,21127,21128,21129,21130,21131,21132,21133,21134,21135,21136,21137,21138,21139,21140,21141,21142,21143,21144,21145,21146,21147,21148,21149,21150,21151″ columns=“3″ style=“2″][vc_column_text]In der Pause gab es bei einem Glas Sekt die Möglichkeit für nette Gespräche. Das Konzert endete sehr persönlich: Frank Stinders Tochter Magdalena legte mit einem selbstgeschriebenen Gedicht „Ich schreibe Vater mit f und Flügel mit v“ eine Liebeserklärung an ihren Vater und seine Kunst ab und beide Stinder-Töchter, am Flügel begleitet von Ihrer Mutter Annette Giebeler, trugen Humperdincks Lied „Abends, wenn ich schlafen geh“ vor. Ein berührender Moment.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]